Das wird ein ganz spezieller Film sein. Nein, wir haben ihn auch noch nicht gesehen. Zu diesem Zeitpunkt. Über die Dreharbeiten herrschte auch viel Schweigen. Klar ist, Bully Herbig ist das Schlossgespenst Hui Buh. Als solches lebt es auf Schloß Burgeck. Dieses Schloss wird von König Julius dem 111. als Erbe übernommen und nun ist es aus mit den schönen Spukereien. Als der König einen großen Ball gibt, auf dem er sich mit der Gräfin Leonore verloben will, versaut Hui Buh das schöne Fest mit bösen Scherzen. Darauf gibt es am Hofe Mega-Ärger. Wer am Ende gewinnt, ist klar.
Die Technik der Animation in diesem Film ist überzeugend aufwendig. Bully nämlich spielt nicht in echt mit. Herbig wurde von drei Kameras gleichzeitig gefilmt, seine Bewegungen, seine Sprache übertrugen die Animateure sie auf die Trickfigur. Dann wieder wurde im Studio die Sprache nachsynchronisiert. Ein kompliziertes Verfahren, aber notwendig, weil das Gespenst sich in nicht weniger als 175 Szenen vollständig verformen und zum Beispiel durch Wände gleiten muss. Na toll!