Die Handlung folgt im Wesentlichen der des Romans. Hans Castorp, ein junger Hamburger Patriziersohn besucht 1907 seinen tuberkulosekranken Vetter in einem noblen Sanatorium in dem schweizerischen Bergdorf Davos. Dort verliert sich der junge Mann zunehmend in der morbiden Welt des Ortes. Ja, er verliebt sich sogar in die aufreizend schöne Russin Clawdia Chauchat. Er genießt das süße, dekadente Krankenleben in der Isolation von den dramatischen Veränderungen im Flachland, lernt vom Freimaurer Ludovico Settembrini und dem Jesuiten Naphta und verliert immer mehr seine Form, seine Haltung. So bleibt er schließlich, obwohl er nicht wirklich krank ist, sieben Jahre lang in der Isolation des mysteriösen Ortes, bis ihn und die ganze Zauberbergsgesellschaft der Ausbruch des großen Krieges jäh in die Realität zurückreißt…
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